Ein Rückblick auf ein außergewöhnliches Semester – Texte aus der Gemeinde

Denn der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

— 2 Korinther, 3:17

Wir wollen die Semesterferien nutzen, um auf das Semester zurückzublicken. Jedes Semester ist einzigartig, doch dieses Semester war nichtsdestotrotz nochmal etwas ganz anderes. Es war ein Semester unter erschwerten Bedingungen, ein Semester, dass uns alle herausgefordert hat. Alles, was wir tun konnten war, das Beste aus einer Situation zu machen, die niemand von uns zuvor kannte. Deshalb wollen wir in den nächsten Wochen einmal zurückblicken und das Semester mit Texten aus der Gemeinde rekapitulieren.

 

 

Das Semester begann für die GL sehr früh mit dem GL-Wochenende. In diesem Semester fand es ungewöhnlich früh statt. Diesem Umstand haben wir zu verdanken, dass zumindest die Semesterplanung stand und sich die GL bereits neuformiert hatte. Zu diesem Zeitpunkt ahnte aber auch noch niemand, dass ein Großteil der Planung in ein paar Wochen hinfällig sein würde. Mir wurde da erst bewusst, dass in China ein neuartiges Virus ausgebrochen war. Worüber ich mir nicht bewusst war, waren die Konsequenzen dessen. In drei Wochen sollte sich das schneller ändern, als uns lieb war. Wir waren alle mit Dingen, wie Klausuren, Hausarbeiten oder Praktika beschäftigt. Mit unserer Ausbildung oder unserem Job. Ein paar waren auch im Urlaub und konnten sich ein wenig erholen. In der KSG gingen die Dinge ihren gewohnten Gang. Das Patfestteam traf sich und die Gemeinde versammelte sich an den Sonntagen zur Messe in der Kapelle Im Nachhinein könnte man sagen: „Dunkle Wolken zogen auf.“ oder „Die Zeichen verdichteten sich.“ Aber das ist mir zu theatralisch und würde aus meiner Sicht auch nicht der Wahrheit entsprechen. So gab es zwar Hinweise, verstärkt auf die Handhygiene zu achten oder sich an die Niesetikette zu halten, es wurde überlegt, auf eine Kelchkommunion zu verzichten und das Patfestteam überlegte sich bereits einen Notfallplan für den Fall, dass es zur Verzögerung des Semesterstarts kommen sollte. Außerdem wurden Klausuren abgesagt, es gab erste Infizierte in Deutschland und die Situation in China hatte sich erheblich zugespitzt. Doch zu diesem Zeitpunkt schien noch niemand so wirklich zu realisieren, dass auch wir direkt von der Pandemie betroffen sein würden. Und dann ging es plötzlich ganz schnell. Zunächst war nur unklar, ob eine Messe noch stattfinden würde, doch dann kam die Dienstanweisung vom Ordinariat. Eine Entscheidung, die auch in unserer Gemeinde auf gemischte Reaktionen stieß. Von nun an hieß es, auf die Messe zu verzichten oder sie per Livestream in einer nahezu leeren Kirche zu verfolgen. Mit dieser Form der Messe konnte auch ich mich nicht wirklich anfreunden, es fehlten die Menschen, die Musik und die Atmosphäre. In den folgenden Tagen wurden dann auch die ersten Verordnungen erlassen. Die eigene Wohnung durfte man nur noch mit triftigem Grund verlassen, die Stadt am besten gar nicht. Von heute auf morgen saß man plötzlich Zuhause und wusste nicht so ganz, was man mit sich anfangen sollte.

 

 

Nach den ersten drei Wochen Lockdown begann am 06.04. das Sommersemester – mehr oder weniger. Die Räume der Universität waren nicht zugänglich, ein Teil der Studierenden gar nicht erst angereist. Die Lehre musste binnen kürzester Zeit auf digitale Formate umgestellt werden und von nun an hieß es Vorlesungen und Seminare vom heimischen Schreibtisch aus zu verfolgen, wenn man das Glück hatte, dass die Umstellung funktionierte und die Veranstaltungen nicht erst einmal ganz ausfielen. Für Manche hieß es noch dazu mit finanziellen Engpässen zurecht zu kommen, da viele Nebenjobs einfach gekündigt wurden.

Bei all der psychischen Belastung in dieser Situation kam noch hinzu, dass man sich nicht einfach so mit Freunden treffen konnte und sich gegenseitig bestärken konnte. Wenn es mal zu schwer wurde, konnte man nicht einfach in die KSG kommen, um bei der Laudes oder in der Messe oder einfach in der Begegnung mit anderen Menschen neue Kraft zu schöpfen. Auch um Freunde zu treffen musste man von jetzt an auf digitale Mittel zurückgreifen. So war es am Anfang ungewohnt und wird für mich auch nie ein adäquater Ersatz für das Treffen mit Freunden sein. Aber ich bin dankbar für all die Spieleabende auf Skype, Gespräche mit Mitbewohnern und Telefonate mit Freunden in dieser Zeit, die mir immer wieder Kraft gegeben haben, weiter zu machen und sich nicht von der Frage, wohin uns diese Pandemie noch führt, überrollen zu lassen.

Auch im KSG Kontext mussten wir digitale Wege finden, das Gemeindeleben weiterhin zu gestalten. Und so standen wir relativ schnell vor der Herausforderung, wie man Ostern feiert, in einer Zeit, in der niemand so wirklich das Gefühl von Ostern hatte, weil andere Probleme so viel schwerer wogen. In einer Zeit, in der man keine Ostermesse zusammen feiern konnte.

Also überlegten wir uns im Vorbereitungsteam, was man stattdessen machen könnte. Auf eine Messe per Livestream hatte niemand so wirklich Bock und auch die Umsetzung hätte uns wohl vor die eine oder andere Herausforderung gestellt. So entstand die Idee unserer eigenen Osterfeier als Youtube Video. Dabei war es uns wichtig Kernelemente der Ostermesse aufzugreifen und diese von der ganzen Gemeinde gestalten zu lassen. So begannen wir innerhalb kurzer Zeit Gemeindemitglieder zu suchen, die bereit waren einen Text einzusprechen, ein Lied einzuspielen oder eine Fürbitte zu halten. All die gesammelten Einsendungen wurden dann zusammengeschnitten und am 11.04. um 23 Uhr wurde die Osterfeier auf Youtube veröffentlicht. Kurz nach der Veröffentlichung habe ich dann auch für mich Ostern gefeiert und ich war berührt vom Ergebnis. Es war nicht perfekt, aber es hat mir ein Stück Ostern nach Hause gebracht.

 

 

Das Sommersemester ging also los, aber sich treffen in der KSG? Mittwochabende mit Begegnung und Themen erleben? Leider Fehlanzeige durch die Kontaktbeschränkungen.

Um trotzdem in Verbindung zu bleiben und nicht den Draht zueinander zu verlieren, verlegten wir die Gemeindeabende in den virtuellen Raum. Mit einem spontan zusammengefundenen Technik-Team wuchsen von Abend zu Abend nicht nur die technischen Aufgaben, sondern auch die technische Raffinesse der „KSG live“-Abende. Wir durften spannenden Vorträgen lauschen und interaktive Präsentationen erleben. Und auch wenn man den Referenten dann einmal durchs Telefon ans Mikro brachte, um zusammengebrochene Internetverbindungen zu überbrücken und ihn wieder hörbar zu machen – irgendwie hat es immer geklappt. Natürlich lief nicht gleich alles so reibungslos wie bei einem Abend in persona, aber Verzögerungen, schlechte Internetverbindungen oder Programmabstürze gehören für uns alle vermutlich inzwischen zum Kommunikationsalltag. Es war irgendwie ein seltsames Gefühl, sich mittwochs zu treffen, ohne sich wirklich zu begegnen.

Zuhause zu sitzen ist dann eben doch nicht das gleiche Gefühl, wie im KSG-Saal direkt im Geschehen zu sein. Manchmal fehlte vor dem immer gleichen Bildschirm vielleicht auch einfach die Aufmerksamkeit, dem Gesprächsgedanken gut zu folgen. Aber dennoch: Die Atmosphäre war jeden Mittwoch entspannter, vertrauter und ein bisschen „echter“ – Ein bisschen wie immer, aber auch ganz anders.

Besser als gar keine Diskussionen oder gar keine KSG-Aktivität mehr zu haben. Aber schöner wäre es dennoch, könnten wir wieder in lockerer Runde bei Bier und Limo im Saal zusammensitzen. Menschen wieder regelmäßig begegnen. Denn das ist einfach gemeinschaftlicher.

Also: Ein Hoch auf das Technik-Team, alle zugeschalteten Referent:innen und auf hoffentlich baldige, gemeinsame Mittwochabende in der KSG!

 

 

Wenn mir jemand an Silvester gesagt hätte, dass kein Vierteljahr später die ganze Welt von einer Pandemie in einer unvorstellbaren Art und Weise beherrscht werden würde, hätte ich ihn für verrückt gehalten.

Doch genau das ist im März passiert. Das Jahr hatte noch nicht einmal richtig begonnen, da wurden auf einmal Großveranstaltungen abgesagt, dann die ersten Landkreise dicht gemacht, schließlich bundesweit der Lockdown verhängt. Auch das KSG-Leben kam zum Erliegen. Eben noch hatten wir ganz selbstverständlich den Gottesdienst in der Alois-Andritzki-Kapelle gefeiert. Jetzt aber waren ihre Türen verschlossen, die Stuhlreihen verwaist und die Musikinstrumente stumm. Das, was man als „Alltag“ oder „Routine“ kannte, hatte schlagartig aufgehört zu existieren.

Es war zunächst völlig unklar, wie es weitergehen würde. Online-Ersatzveranstaltungen und Online-Gottesdienste ermöglichten zwar sukzessive, zumindest etwas vom verloren gegangenen Alltagsrhythmus wiederherzustellen. Einen Gottesdienst „in Real life“, bei dem man echten Menschen in die Augen sehen kann, anstatt auf einen Bildschirm zu starren, konnten sie aber nicht ersetzen, denn das ist schlichtweg unmöglich.

Es war hingegen völlig klar, dass die Alois-Andritzki-Kapelle mit keinem Hygienekonzept der Welt zu einem tauglichen Ort für die heilige Messe in Zeiten von Corona hätte gemacht werden können. Die Frage war also nicht, wie man Gottesdienste feiern könnte, sondern wo.

In dieser Situation gestattete uns die Propsteigemeinde, ihren Saal, in welchem wir auch unsere Patfeste feiern, zu nutzen. Die Teilnehmerzahl war vorerst auf 15 begrenzt.

Es war Propst Gregor Giele, der uns schließlich anbot, unseren Gottesdienst am Sonntagabend in der Propsteikirche zu feiern. Dies war und ist ein großzügiges Angebot, welches von Verständnis für unsere Lage und dem großen Vertrauen, dass unserer Studentengemeinde entgegengebracht wird, zeugt. Seitdem können wir immer Sonntagabend in der Propsteikirche zusammenkommen.

Weiterhin ermöglicht es die Teilnahme von bis zu 70 Personen am Gottesdienst, um den großen Raum zu füllen, in dem auch endlich wieder mehrere Musiker spielen dürfen. Zuletzt hatten wir sogar die Erlaubnis für unseren KSG-internen „Hausorganisten“, an der Orgel zu spielen, wodurch wir erstmals den Klang richtiger Orgelmusik in unserem KSG-Gottesdienst erleben konnten.

Wie deutlich zeigt dies, dass wir auch in den dunklen Tagen der Corona-Pandemie neue Möglichkeiten erschließen, Innovationen entdecken und bestaunen können.  Obwohl niemand weiß, wie lange die Corona-Pandemie noch andauern wird, können wir darauf vertrauen, dass unser Haus auf festem Felsen gebaut ist; ob in unseren Herzen oder auf dem roten Porphyr der Propsteikirche. Es steht.

 

 

Durch die zwangsläufige „neue Art“ der Messe hat sich viel verändert. Besonders bei der Kommunion habe ich in den letzten Wochen eine interessante Beobachtung gemacht:

Ich stehe am Altar und breche das Brot – den Leib Christi. Dreimal bete ich „Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: Erbarme dich unser.“ Danach spreche ich keine unmittelbare Einladung aus, sondern setze mich auf meinen Platz.

Im geforderten Abstand treten nun die Mitglieder der Studentengemeinde aus den Bänken und gehen zum Altar. Dort liegen der Leib Christi, auf verschiedenen Korporälen bereits bereit. Jede und jeder nimmt sich ein Stück mit zum Platz und wartet, bis die gesamte Gemeinde dies vollzogen hat. Meist erklingt dabei Musik: Eher meditativ und besinnlich. Aber auch schon einmal schräg und ein wenig lauter. Die Bewegungen im Kirchenraum sind langsam und zurückhaltend, Paare gehen gemeinsam nach vorne, die meisten aber gehen alleine und es ist meist ein unerwartet andächtiger Moment.

Für mich bedeutet dies nach all den laut gesprochenen Gebeten ein ungewöhnliches Innehalten und Schweigen. Ich habe plötzlich Zeit. Ich habe Zeit zu schauen, wo ich gerade bin – vielleicht sogar ein wenig nachzukommen, mich vergewissern. Vielleicht erst jetzt ganz dabei zu sein. Plötzlich nicht den Gottesdienst zu leiten und darauf zu achten, dass alles gelingt. Plötzlich Zeit.

Ein Gebet, eine Fürbitte, ein Blick auf jemanden aus der Gemeinde, oder einfach Nichts denken. Plötzlich ist da Zeit die ich genieße – auch wenn die Umstände schwer wiegen.  Und danach lade ich ein: „Seht, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt, die Sünde der Welt.“

 

 

Dieses Sommersemester war in vielerlei Hinsicht besonders – auch in Bezug auf den Gottesdienst.

Leider konnten wir Ostern dieses Jahr nicht gemeinsam in der KSG feiern. Mit der digitalen   – Osternacht haben wir aber eine wundervolle Alternative gefunden. Dieses, mit viel Liebe von uns KSGlern gemeinsam gestaltete Video mit meiner Familie in der Heimat anzuschauen, war für mich ein sehr berührender Moment und hat viel Freude und sogar ein Stück KSG-Feeling ins heimische Wohnzimmer gebracht.

Nach ein paar Wochen Gottesdienst per Mail und einem kurzen Intermezzo im Propsteisaal, durften wir ab Mitte Mai in die Propsteikirche umziehen. Nunmehr 20 statt 11 Uhr 5 war immerhin ausreichend Platz für alle Gemeindemitglieder, so dass wir die heilige Messe gemeinsam feiern konnten. Trotzdem war es vor allem zu Beginn ein komisches Gefühl. Bei zwei Metern Sicherheitsabstand zwischen jeder Person will ein Gemeinschaftsgefühl während der Eucharistiefeier nur schwer aufkommen. Daher mussten kreative Alternativen gefunden werden. Der pantomimische Friedensgruß auf Distanz oder die Kommunionausteilung in Selbstbedienung sind nur zwei Beispiele dafür.

Auch bei der musikalischen Gestaltung mussten wir quantitativ Abstriche hinnehmen. Zunächst durften nur das Sanctus und Halleluja mit der Gemeinde gesungen werden, später auch das ein oder andere Lied mehr. Qualitativ gesehen gab es aber auch positive Seiten. Mit dem instrumentalen Ein- und Auszug fanden sonst ungehörte Klänge den Weg in unseren KSG-Gottesdienst. Ob mit dem “Entertainer”, dem Titanic-Motiv oder einem klassischen Orgelsatz – unsere Musiker erfreuten unsere Ohren immer wieder mit kleinen Abwechslungen zu den gängigen Gottesdienstliedern.

Alles in allem also ein Semester mit Licht und Schatten, von dem wir aber sagen können, viel Gutes daraus gemacht zu haben.

 

 

Nach dem GL-Wochenende stand die komplette Semesterplanung – nach Inkrafttreten der Auflagen blieben zwar die geplanten Themenabende erhalten, aber an der Gestaltung gesellschaftlicher Abende hatten wir sehr zu knabbern. Wie Gemeinschaft ermöglichen in Zeiten, in denen Abstand das oberste Gebot ist?

Doch der Floßplatz bietet uns neben der wahrscheinlich einzigen Küche Leipzigs, deren Ofen nicht nur alles, also wirklich alles, kann, sondern noch dazu einen malerischen Namen trägt, auch einen Garten. In diesem ist zum einen mehr Platz als im Gemeindesaal, zum anderen ist die Ansteckungsgefahr an der frischen Luft bedeutend geringer als in geschlossenen Räumen. Und da war sie: Unsere Möglichkeit, auch in diesem komischen Semester zu Veranstaltungen einzuladen, bei denen wir uns begegnen können.

Den Anfang machte das Abendessen to go. Unsere Abendbrotseele kümmerte sich darum, dass jede Woche ein fantastisches Buffet im Garten zu finden war – so wurde der Dienstagaband der neue Treffpunkt für gute Gespräche und KSG-Feeling.

Dann folgte am 03. Juli der erste und einzige Barabend, mit allem, was man sich an einem solchen wünschen kann. Zwar fehlte die Umgebung des Jesuitenkeller und die Weinflaschenkerzen, aber die Wilde 13 sorgte für gute Getränke, noch bessere Stimmung und ein Barquiz, bei dem jeder die Gelegenheit hatte, zu glänzen.

Auch das Seelendankessen sollte stattfinden. Die 26 Personen, die sich in unserer Gemeinde in einem Seelenamt engagieren, haben sich das Dankeschön mehr als verdient. Zwar war die Ausübung einiger Ämter durch Corona nicht möglich, aber nichtsdestotrotz konnte man sich darauf verlassen, für jedes Anliegen Ansprechpartner zu haben, Menschen, die unsere Gemeinde maßgeblich mitgestalten. So gab es dieses Semester das etwas andere Seelendankessen, mit Lagerfeuer, Lichterketten und bunter Essensauswahl.

Schließlich, vor ein paar Tagen, das Sommerkino. Nicht umgeben von Menschen, die man nicht kennt, sondern in unserem Garten, unter uns, mit Popcorn und Bargetränken.

Das war es also, das Sommersemester 2020 – mit so vielen Veranstaltungen im Garten wie schon lange nicht mehr. Vom Rasen ist zwar nicht mehr viel übrig, aber dafür hat er uns das geschenkt, was in diesen Zeiten so rar ist: Gemeinschaft, Beieinandersein, Austausch. Und er hat uns gezeigt, dass so vieles möglich ist. Wir konnten unseren Saal nicht nutzen, aber wir haben uns nicht verloren. Das was uns ausmacht sind nicht die vier Wände im Floßplatz 32, sondern eine Gemeinde, die auch unter schwierigen Umständen immer weiter macht. Das Semester hat uns gezeigt, dass, egal was kommen mag, und ist es auch eine weltweite Pandemie, die KSG immer ein Ort der Zuflucht bleiben wird.

Denn ein Zuhause verschwindet nicht einfach – es bleibt.

 

Kalender

4. Dez

Freitag um 19:00 Uhr
Online

Spieleabend mit der KSG Berlin

6. Dez

Sonntag um 20:30 Uhr
Propstei

Gottesdienst

8. Dez

Dienstag um 06:30 Uhr
Alojs-Andritzki-Kapelle

Roratemesse im Advent

9. Dez

Mittwoch um 20:00 Uhr
Online

Themenabend Nachhaltige Landwirtschaft

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